grünes (Wild)kräuter-Pesto

Wildkräuter: Girsch, Gänsefingerkraut, Schnittlauch, Wiesenschaumkraut, Sauerampfer,  Pimpinelle, Löwenzahnblätter, Spitzwegerich, Schafgarbe, Spinat und was in Deinem Garten so wächst

Knoblauch

durch den Fleischwolf drehen und mit

Olivenöl und etwas Meersalz mischen und abschmecken

ohne Käse und Nüsse hält sich das Pesto mit Öl bedeckt 

unerhitzt und ungekühlt monatelang

Hülsenfrüchtesalat mit gelbem Curry

1 Dose Kidney-Bohnen

1 Dose weiße Bohnen

1/2 rote, 1/2 gelbe Paprika gewürfelt

10 cm Salatgurke gewürfelt

1/2 roter Apfel gewürfelt

Sauce: 2 kleine Zwiebeln, 1 Zehe Knoblauch fein, 1 qcm großes Stück Ingwer fein hacken, 60 ml Limettensaft, 1 TL Kokosblütensirup, 80 ml Olivenöl, 1 Messerspitze gelbe Currypaste, wenn gewünscht Salz und Pfeffer aus der Mühle 

Chana Saag-Indische Kichererbsen und Brokkoli oder Spinat oder…

1 große oder 2 kleine Zwiebeln

1-2 Knoblauchzehen

1 Stück Ingwer (2 qcm)

1 Stück Kurkuma klein hacken (0,5 qcm)

Rapsöl in der Pfanne erhitzen 

klein Geschnittenes und folgende Gewürze:

Pfeffer

etwas Chili-Pulver

(1/2 TL Kurkuma wenn kein frischer)

1 TL Senfkörner 

1 TL Bockshornklee 

1 TL Cumin (Kreuzkümmel, gemahlen)

1 TL Koriandersamen, gemahlen

1/2 EL Zimt anbraten.

1 Dose/Glas Kichererbsen abgetropft und mit 1/2 Tasse Wasser ablöschen, wenn nötig mehr Wasser hinzufügen. 1 Brokkolikopf klein geschnitten kurz mit dünsten.

mit Kokosjoghurt und z.B. Reis servieren.

Frühstücks-Cookies, O-Ton Emil: „Lecker bis zum Himmel“

3 reife Bananen

2 EL geschroteter Leinsamen

1 EL geschälter und geschroteter Hanfsamen

2 EL Kürbiskerne, die Hälfte geschrotet, die andere Hälfte ganz

2 EL Cashewmus

2 EL getrocknete Cranberries

2 EL Kakaonibs

1 EL gehackte Walnüsse

1 gute Prise Vanillepulver

1 TL Zimt

1/2 TL Fleur de Sel

1/2 TL Backpulver

1 Prise Kurkuma + Pfeffer!

160 g Haferflocken

 

Zuerst die Bananen so lange rühren, bis sie Mus sind, dann nach der oben genannten Reihenfolge die Zutaten hinzufügen und und verrühren.

Mit einem Löffel den Teig portionieren und Cookies formen (sie laufen im Ofen nicht mehr auseinander)

Bei 175°C Umluft etwa 10-15 min. (je nach Größe der Cookies) goldbraun backen.

Butternut-Smoothie

200g Butternut-Kürbis geputzt und im Ofen gegart (in Stücken etwa 15-20 min. bei 160-175°C)

1 Banane

1/2-1 TL Bourbon-Vanille

100-400 ml Kokosmilch evtl 50-100 ml davon durch Kokosnusswasser ersetzen

2 Prisen Fleur de sel

alles im Mixer fein und cremig pürieren

Dreierlei Hummus

Hummus – original
ein Glas Kichererbsen (440 g)
2 Knoblauchzehen
Zitronen- oder Limettensaft einer Frucht, evtl. auch die abgeriebene Schale (Bio-Frucht)
60 g Mandelmus oder Tahin (Sesampaste)
4-5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp. Kreuzkümmel/Cumin
Paprikapulver edelsüß
Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Alles fein pürieren, mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel nach Geschmack auch Paprikapulver würzig abschmecken, mit Paprikapulver bestreut servieren.
Hummus – rot
ein Glas Kichererbsen (440 g)
180 g gekochte Rote Bete in Stücke geschnitten
3 EL Zitronen- oder Limettensaft
1,5 EL Tahin (Sesampaste)
4-5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp. Kreuzkümmel/Cumin
Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Alles fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
Diese Variante hat einen leicht süßlichen Geschmack. 
Hummus – orange
400 g Hokkaido-Kürbis, waschen, entkernen und in Scheiben im Ofen für etwa 20 min. bei 160°C weich garen und danach in kleinere Stücke schneiden
Limettensaft einer Frucht, evtl. auch die abgeriebene Schale (Bio-Limette)
1 Knoblauchzehe
1/2 Glas Kichererbsen (200 g)
2 EL Mandelmus
4-5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp. Kreuzkümmel/Cumin
Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Alles fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken. 
2 EL Kürbiskerne im Ofen bei 120°C für 10-15 min. rösten.
Mit Kürbiskernen bestreut und evtl. mit etwas Kürbiskernöl beträufelt servieren. 
Variante 2: Wer es scharf mag, fügt entsprechend Chilipulver oder Tabasco hinzu.
Variante 3: Für eine Curry-Note Dein Lieblings-Curry-Pulver oder -Curry-Paste mit unterarbeiten. 
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Bananen-Mandel-Schokobruch-Eis

4 -5 reife Bananen, in ca. 0,5 – 1 cm breiten Scheibchen eingefroren

4 Datteln

2 EL Mandelmus

1 EL Mandeln (ganze braune Mandeln bei 125°C 10-15 min. im Ofen geröstet)

4 Stückchen 70 %ige Schokolade

(1-2 EL Pflanzenmilch wenn nötig)

in einen Mixer zu Eiscreme verarbeiten

optional mit Kokosblütensirup dekorieren und mit Mandel-Schokobruch (etwas Schokolade und noch ein paar Mandeln mit dem Messer grob hacken) bestreut servieren (gut für Sportler zur Regeneration)

Fruchtige Blaubeersuppe

600 g TK Heidelbeeren

1 Bio-Zitrone

1 Apfel

1-2 TL Kokosblütenzucker

800 ml Apfelsaft

3 EL Speisestärke

1 Messerspitze Bourbon-Vanille

1 Prise Fleur de Sel

200 ml (vegane) Schlagsahne

200 g frische Heidelbeeren

Ein Paar Mangostücke ergeben ein gutes farbliches Bild und schmecken auch noch gut.

Apfel ohne Schale in kleine Stücke schneiden und mit 2 El Wasser 2-3 Minuten dünsten, dann mit Kokosblütenzucker bestreuen und unter Rühren leicht karamellisieren lassen.

Dann die TK-Beeren (aufgetaut oder länger erwärmen;-), Apfelsaft zugeben und 3-4 Minuten köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren, mit einer Prise Flur de Sel abschmecken.

Die Speisestärke mit Bourbon-Vanille und 3-4 EL Wasser glatt rühren und dann zur Blaubeersuppe geben. Unter Rühren kurz aufkochen bis die Suppe eindickt. Nach dem abkühlen die abgeriebene Zitronenschale und 3-4 EL Zitronensaft unterrühren.

Nach Vorliebe im Sommer evtl. für mindestens 30 Minuten kalt stellen. Sie schmeckt aber auch warm sehr gut, dann schmilzt die Sahne :-).

Mit Schlagsahne und frischen Heidelbeeren servieren.

Rotes Tempeh-Sushi

Tempeh besteht aus gekochten Sojabohnen, die mit einem Edelschimmelpilz fermentiert wurden. Es entsteht eine schnittfeste Masse mit vielen gesunden Inhaltsstoffen: viel Eiweiß, B-Vitamine und Eisen. Es hat zunächst einen etwas herben Eigengeschmack, deshalb sollte man Tempeh immer erst in Scheiben geschnitten marinieren.

Für Sushirollen schneiden wir das in Wurstform zu kaufende Tempeh der Länge nach in Sechstel oder Achtel.

einfache Marinade:

70 g Erdnussmus

1E L Rapsöl

2 EL Ahornsirup

4-6 EL Sojasauce

2 EL Limettensaft

6 EL Orangensaft

ein Spritzer Tabasco

Die Tempeh-Scheiben werden damit bestrichen und geschichtet über Nacht im Kühlschrank mariniert. Die Tempeh-Stücke werden dann auf dem Backblech verteilt und bei 150-175°C Umluft etwa 15-20 min. braun gebacken.

perfekter Sushi-Reis wie Ai aus Japan ihn kocht:

Man kann japanischen Rundkornreis oder auch Risottoreis benutzen. Zwei Tassen Reis waschen und mit etwas mehr als zwei Tassen Wasser in einem Topf ca. 15 Minuten einweichen. Danach bis das Wasser auf kleiner Flamme zum kochen bringen (ca. 6 Minuten). Auf der kleinsten Flamme etwa 12 Minuten weiter köcheln. Die Flamme löschen und danach ca. 10-15 Minuten ruhen lassen. Dabei den Deckel nicht öffnen! Nach den 15 Minuten leicht lockern.

Für Sushi-Reis wird gerade so viel Reisessig „schluckweise“ unter den Reis gerührt, dass ein leichter Geschmack zu erahnen ist.

Für den roten Reis hier haben wir stattdessen etwas Rote-Bete-Saft untergerührt bis Farbe und Konsistenz passten.

Füllungen für  Maki-Sushi können verschieden kombiniert werden. Auf dem Foto wurde Tempeh, Avocado und Salatgurke benutzt. Man kann aber auch Avocado, Salatgurke, Karotte, Pilze, Frühlingszwiebel, Salat oder was sonst noch einfällt und schmeckt; alles natürlich in dünne lange Streifen geschnitten.

Shiitake-Pilze sind bei uns sehr beliebt, brauchen aber eine besondere Vorbereitung: Shiitake-Pilze kann man getrocknet kaufen und muss sie dann erst mal in Wasser einweichen, bis sie weich sind. Man drückt das Wasser heraus, scheidet den weichen Pilzen den Strunk ab und schneidet die Pilze dann in schmale Streifen, diese werden in einem Mix aus Sojasauce und Sake (japanischer Reiswein zum Kochen) und eventuell etwas Wasser eine Weile gekocht und vor dem Verwenden leicht ausgedrückt, damit sie nicht so triefen und alles durchweichen.

Nori – geröstete Algenblätter zum wickeln der Sushirollen. Das Nori kann man am besten auf eine Bambusmatte legen und mit dieser rollen. Etwa die Hälfte sollte mit Reis bedeckt sein, dann die Füllung auf das Reisende in der Mitte des Nori legen, die Hälfte mit dem Reis darauf decken und fertig rollen. Das Nori wird feucht und klebt zusammen. Man kann die Rollen mit einem scharfen Messer schneiden.

Traditionell wird Sushi mit Soja-Sauce und Wasabi gegessen.