Brokkolisalat

kleine Röschen von Brokkolikopf teilen

1 Tomate und einige Soft-Tomaten in Würfel schneiden

Sauce: 1 kleine Zwiebel fein würfeln, 1 EL Kokosjoghurt, 1 EL Limettensaft, etwas Senf, etwas Tomatenmark, Kräutersalz, Pfeffer, Muskat

Bananen-Apfel-Karotten-Brot

inspiriert von TastyKaty

200 g Buchweizen zu Mehl gemahlen

100 g feine Haferflocken

100 g kleingeschnittene Datteln

2 TL Zimt

etwas Vanille

1 EL Chia-Samen oder Leinsamen geschrotet und mit 3 EL Wasser gequollen

2 große Karotten fein geraspelt

2 Äpfel fein geraspelt

2 Bananen mit der Gabel zerdrückt

ein paar gehackte Nüsse (Walnüsse, Paranüssen, Mandeln) zum Bestreuen

Aus allen Zutaten einen homogenen Teig herstellen.

Ofen auf 175°C Umluft vorheizen.

Kastenform mit Backpapier auslegen, Teig hinein füllen und 50 min. backen.

individuell – aber richtig schichten, der „Salat im Glas“

so lieben wir ihn:

Ganz unten ins Glas müssen die festen und schweren Bestandteile, damit sie andere Zutaten nicht platt drücken 🙂 z.B. Krautsalat, Hülsenfrüchtesalat, Rote-Bete-Quinotto, Risotto-Reste vom Vortag.

 

Darauf kommen festere Gemüse wie Gurke, Tomate, Karotten oder Paprika.

Jetzt die grünen Blattsalate: Eisbergsalat, Kopfsalat, Rucola, Chicorée.

Als Topping kann man Beeren oder anderes Obst, Nüsse und Sprossen (Kresse oder andere) als oberste Schicht darauf legen.

Wir essen Salat und Rohkost besonders unterwegs gerne ohne Dressing, wer aber Dressing oder (Kokos-)Joghurt dazu haben mag, nimmt es am besten in einem separaten dichten Behälter mit und gießt es vor dem Essen von oben über den Salat im Glas. Ansonsten müssten Saucen auf die 1. oder 2. Schicht und erst kurz vor dem Essen mit dem Blattsalat vermischt werden, da dieser sonst schnell zusammenfällt. Das Mischen im Glas finden wir aber echt schwierig.

Topinambur-Salat

300 g Topinambur gut waschen (dann muss es für diesen Salat nicht geschält werden) und fein raspeln

1-2 Äpfel (nach Größe und Geschmack) ohne Kerngehäuse aber mit Schale grob raspeln

1-2 EL Limettensaft

100 g Kokosjoghurt

50 g gehackte Haselnüsse (am besten schmecken sie, wenn man die Haselnüsse kurz im Ofen bei 120°C röstet und danach die feinen Häutchen durch Reiben in einem alten Handtuch entfernt)

Pfeffer 

Muskat

frische Petersilie und/oder frisches Schnittlauch klein geschnitten

alles gut durchmischen

am Schluss mit etwas Gemüsebrühpulver oder Flur de sel abschmecken

In grünen Salatblättern anrichten.

Dieser Salat kann im Kühlschrank für ein paar Tage aufgehoben werden und schmeckt sehr gut, wenn er ein bisschen durchgezogen hat.

Hülsenfrüchtesalat mit gelbem Curry

1 Dose Kidney-Bohnen

1 Dose weiße Bohnen

1/2 rote, 1/2 gelbe Paprika gewürfelt

10 cm Salatgurke gewürfelt

1/2 roter Apfel gewürfelt

Sauce: 2 kleine Zwiebeln, 1 Zehe Knoblauch fein, 1 qcm großes Stück Ingwer fein hacken, 60 ml Limettensaft, 1 TL Kokosblütensirup, 80 ml Olivenöl, 1 Messerspitze gelbe Currypaste, wenn gewünscht Salz und Pfeffer aus der Mühle 

Dreierlei Hummus

Hummus – original
ein Glas Kichererbsen (440 g)
2 Knoblauchzehen
Zitronen- oder Limettensaft einer Frucht, evtl. auch die abgeriebene Schale (Bio-Frucht)
60 g Mandelmus oder Tahin (Sesampaste)
4-5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp. Kreuzkümmel/Cumin
Paprikapulver edelsüß
Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Alles fein pürieren, mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel nach Geschmack auch Paprikapulver würzig abschmecken, mit Paprikapulver bestreut servieren.
Hummus – rot
ein Glas Kichererbsen (440 g)
180 g gekochte Rote Bete in Stücke geschnitten
3 EL Zitronen- oder Limettensaft
1,5 EL Tahin (Sesampaste)
4-5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp. Kreuzkümmel/Cumin
Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Alles fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
Diese Variante hat einen leicht süßlichen Geschmack. 
Hummus – orange
400 g Hokkaido-Kürbis, waschen, entkernen und in Scheiben im Ofen für etwa 20 min. bei 160°C weich garen und danach in kleinere Stücke schneiden
Limettensaft einer Frucht, evtl. auch die abgeriebene Schale (Bio-Limette)
1 Knoblauchzehe
1/2 Glas Kichererbsen (200 g)
2 EL Mandelmus
4-5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp. Kreuzkümmel/Cumin
Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Alles fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken. 
2 EL Kürbiskerne im Ofen bei 120°C für 10-15 min. rösten.
Mit Kürbiskernen bestreut und evtl. mit etwas Kürbiskernöl beträufelt servieren. 
Variante 2: Wer es scharf mag, fügt entsprechend Chilipulver oder Tabasco hinzu.
Variante 3: Für eine Curry-Note Dein Lieblings-Curry-Pulver oder -Curry-Paste mit unterarbeiten. 
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Rotes Tempeh-Sushi

Tempeh besteht aus gekochten Sojabohnen, die mit einem Edelschimmelpilz fermentiert wurden. Es entsteht eine schnittfeste Masse mit vielen gesunden Inhaltsstoffen: viel Eiweiß, B-Vitamine und Eisen. Es hat zunächst einen etwas herben Eigengeschmack, deshalb sollte man Tempeh immer erst in Scheiben geschnitten marinieren.

Für Sushirollen schneiden wir das in Wurstform zu kaufende Tempeh der Länge nach in Sechstel oder Achtel.

einfache Marinade:

70 g Erdnussmus

1E L Rapsöl

2 EL Ahornsirup

4-6 EL Sojasauce

2 EL Limettensaft

6 EL Orangensaft

ein Spritzer Tabasco

Die Tempeh-Scheiben werden damit bestrichen und geschichtet über Nacht im Kühlschrank mariniert. Die Tempeh-Stücke werden dann auf dem Backblech verteilt und bei 150-175°C Umluft etwa 15-20 min. braun gebacken.

perfekter Sushi-Reis wie Ai aus Japan ihn kocht:

Man kann japanischen Rundkornreis oder auch Risottoreis benutzen. Zwei Tassen Reis waschen und mit etwas mehr als zwei Tassen Wasser in einem Topf ca. 15 Minuten einweichen. Danach bis das Wasser auf kleiner Flamme zum kochen bringen (ca. 6 Minuten). Auf der kleinsten Flamme etwa 12 Minuten weiter köcheln. Die Flamme löschen und danach ca. 10-15 Minuten ruhen lassen. Dabei den Deckel nicht öffnen! Nach den 15 Minuten leicht lockern.

Für Sushi-Reis wird gerade so viel Reisessig „schluckweise“ unter den Reis gerührt, dass ein leichter Geschmack zu erahnen ist.

Für den roten Reis hier haben wir stattdessen etwas Rote-Bete-Saft untergerührt bis Farbe und Konsistenz passten.

Füllungen für  Maki-Sushi können verschieden kombiniert werden. Auf dem Foto wurde Tempeh, Avocado und Salatgurke benutzt. Man kann aber auch Avocado, Salatgurke, Karotte, Pilze, Frühlingszwiebel, Salat oder was sonst noch einfällt und schmeckt; alles natürlich in dünne lange Streifen geschnitten.

Shiitake-Pilze sind bei uns sehr beliebt, brauchen aber eine besondere Vorbereitung: Shiitake-Pilze kann man getrocknet kaufen und muss sie dann erst mal in Wasser einweichen, bis sie weich sind. Man drückt das Wasser heraus, scheidet den weichen Pilzen den Strunk ab und schneidet die Pilze dann in schmale Streifen, diese werden in einem Mix aus Sojasauce und Sake (japanischer Reiswein zum Kochen) und eventuell etwas Wasser eine Weile gekocht und vor dem Verwenden leicht ausgedrückt, damit sie nicht so triefen und alles durchweichen.

Nori – geröstete Algenblätter zum wickeln der Sushirollen. Das Nori kann man am besten auf eine Bambusmatte legen und mit dieser rollen. Etwa die Hälfte sollte mit Reis bedeckt sein, dann die Füllung auf das Reisende in der Mitte des Nori legen, die Hälfte mit dem Reis darauf decken und fertig rollen. Das Nori wird feucht und klebt zusammen. Man kann die Rollen mit einem scharfen Messer schneiden.

Traditionell wird Sushi mit Soja-Sauce und Wasabi gegessen.

Sommerrolle – Winterrolle

im Winter Rotkohl, Möhre, Salatgurke in Streifen schneiden Reispapierblätter kurz in Wasser weichen, mittig ein Salatblatt, darauf die Gemüsestreifen und einige Konjak-Nudeln (abgespült) legen, zuerst die Seiten über die Füllung schlagen und dann einrollen

Sauce 2 EL Sesampaste (Tahin) oder Mandelmus, 1 qcm Ingwer frisch gerieben, 2 EL Wasser, 1 EL Reisessig, 1 EL Sojasauce, 1 EL Agavensirup, Sesam zum bestreuen

im Sommer Möhre, Salatgurke und Mango in Streifen scheiden

Reispapierblätter kurz in Wasser weichen, mittig zuerst einige Minzblätter, dann das Salatblatt, darauf die Gemüse- und Mangostreifen leben und wie oben einrollen

Sauce 100 ml Limettensaft, 50 ml Mirin oder Sake (aufgekocht), 100 ml Sojasauce, etwas Kokosblütensirup 

Brotzauber – Saatenbrot

trockene Zutaten:

150 g Haferflocken

135 g gemischte Kerne (Kürbis, Sonnenblume, Sesam)

90 g geschroteter Leinsamen

65 g Haselnüsse 

2 Esslöffel geschroteter Chia-Samen

4 EL Flohsamenschalenpulver

1 TL Meersalz

flüssige Zutaten:

1 EL Agavendicksaft

3 EL Kokosöl (bei geringer Temperatur geschmolzen)

350 ml Wasser

Teig abends zubereiten und über Nacht ruhen lassen: Kastenbackform mit Backpapier  auskleiden (soll später damit herausgehoben werden). Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Die flüssigen Zutaten warm mischen und dann während des Rührens zu langsam den trockenen Zutaten dazugießen. Zu einer homogenen Masse kneten. Bricht der Teig -> noch etwas Wasser hinzu, ist er zu nass -> nochetwas Hafer, Hirse oder Flohsamenschalenpulver hinzu geben. In der Brotform mit Geschirrtuch bedeckt über nacht ziehen lassen.

Backofen gut vorwärmen, 175 °C. Oberfläche des Brotes mit Wasser benetzen, 30 min. Backen, dann aus der Form heben, erneut benetzen und weitere 30 min. auf dem Rost  fertig backen. Vor dem Anschneiden ganz auskühlen lassen.