beste Linsensuppe ;-)

1 EL Olivenöl

2 Zwiebeln, gehackt

3 Knoblauchzehen, fein geschnitten

1/2 TL frischer Ingwer

2 Karotten, gewürfelt

evtl. 1 Pastinake, gewürfelt

2 Stangen Staudensellerie, gewürfelt

evtl. 1/4 Knollensellerie, gewürfelt

700 g (680 ml) Passata (Tomatenpüree ohne Schale aus dem Glas)

600 g braune Linsen

1 Brokkoli, große Röschen etwas kleiner geschnitten, Stiel geschält und gewürfelt

1-2 l Gemüsebrühe, je nachdem wie viel Flüssigkeit gewünscht ist, wir habe sie gerne dickflüssig

Gewürze:

2 Lorbeerblätter

1 TL Cumin

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Paprikapulver edelsüß

1/2 TL Kokosblütensirup

Pfeffer

2 EL Sojasauce

1 EL Balsamico-Essig

Benutze einen großen Topf! Zwiebeln mit Olivenöl kurz anbraten, dann Knoblauch, Ingwer Karotten, Pastinake, Sellerie und die Brokkoli-Stil-Würfel dazugeben und etwas mit anbraten.

Linsen, Passata und so viel von der vorbereiteten Brühe hinzufügen, dass alles gut bedeckt ist und zum Kochen bringen. Nun Lorbeerblätter, Cumin, Kurkuma, Sojasauce, Balsamico-Essig und etwas Pfeffer hinzufügen und für 15 min. mit Deckel köcheln lassen. Dann den Brokkoli und weitere Brühe hinzufügen und nochmals für 10-15 min. köcheln bis die Linsen gar aber nicht matschig sind.

Zimt-Gemüse aus dem Ofen — unerwartet lecker

schneide

2 Äpfel ohne Kerngehäuse und

2 Stangen Staudensellerie

in Würfel

1 kleiner Radicchio in Achtel geschnitten: kurz mit etwas Olivenöl in der Pfanne von beiden Seiten dünsten

in einer Schüssel alles mit

2 EL Olivenöl

Pfeffer

Kräutersalz

1 TL Zimt

mischen

in einer Auflaufform (etwa 20×30 cm) etwa 2 cm hoch verteilen

mit 30-50 g sehr grob gehackten Walnüssen bestreuen

mit veganer Käsesauce von elavegan beträufeln

oder eine Lage fettarmen Käse darauf legen

bei 160°C Umluft im Ofen 10-15 min. backen

Fruchtige Blaubeersuppe

600 g TK Heidelbeeren

1 Bio-Zitrone

1 Apfel

1-2 TL Kokosblütenzucker

800 ml Apfelsaft

3 EL Speisestärke

1 Messerspitze Bourbon-Vanille

1 Prise Fleur de Sel

200 ml (vegane) Schlagsahne

200 g frische Heidelbeeren

Ein Paar Mangostücke ergeben ein gutes farbliches Bild und schmecken auch noch gut.

Apfel ohne Schale in kleine Stücke schneiden und mit 2 El Wasser 2-3 Minuten dünsten, dann mit Kokosblütenzucker bestreuen und unter Rühren leicht karamellisieren lassen.

Dann die TK-Beeren (aufgetaut oder länger erwärmen;-), Apfelsaft zugeben und 3-4 Minuten köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren, mit einer Prise Flur de Sel abschmecken.

Die Speisestärke mit Bourbon-Vanille und 3-4 EL Wasser glatt rühren und dann zur Blaubeersuppe geben. Unter Rühren kurz aufkochen bis die Suppe eindickt. Nach dem abkühlen die abgeriebene Zitronenschale und 3-4 EL Zitronensaft unterrühren.

Nach Vorliebe im Sommer evtl. für mindestens 30 Minuten kalt stellen. Sie schmeckt aber auch warm sehr gut, dann schmilzt die Sahne :-).

Mit Schlagsahne und frischen Heidelbeeren servieren.

Rotes Tempeh-Sushi

Tempeh besteht aus gekochten Sojabohnen, die mit einem Edelschimmelpilz fermentiert wurden. Es entsteht eine schnittfeste Masse mit vielen gesunden Inhaltsstoffen: viel Eiweiß, B-Vitamine und Eisen. Es hat zunächst einen etwas herben Eigengeschmack, deshalb sollte man Tempeh immer erst in Scheiben geschnitten marinieren.

Für Sushirollen schneiden wir das in Wurstform zu kaufende Tempeh der Länge nach in Sechstel oder Achtel.

einfache Marinade:

70 g Erdnussmus

1E L Rapsöl

2 EL Ahornsirup

4-6 EL Sojasauce

2 EL Limettensaft

6 EL Orangensaft

ein Spritzer Tabasco

Die Tempeh-Scheiben werden damit bestrichen und geschichtet über Nacht im Kühlschrank mariniert. Die Tempeh-Stücke werden dann auf dem Backblech verteilt und bei 150-175°C Umluft etwa 15-20 min. braun gebacken.

perfekter Sushi-Reis wie Ai aus Japan ihn kocht:

Man kann japanischen Rundkornreis oder auch Risottoreis benutzen. Zwei Tassen Reis waschen und mit etwas mehr als zwei Tassen Wasser in einem Topf ca. 15 Minuten einweichen. Danach bis das Wasser auf kleiner Flamme zum kochen bringen (ca. 6 Minuten). Auf der kleinsten Flamme etwa 12 Minuten weiter köcheln. Die Flamme löschen und danach ca. 10-15 Minuten ruhen lassen. Dabei den Deckel nicht öffnen! Nach den 15 Minuten leicht lockern.

Für Sushi-Reis wird gerade so viel Reisessig „schluckweise“ unter den Reis gerührt, dass ein leichter Geschmack zu erahnen ist.

Für den roten Reis hier haben wir stattdessen etwas Rote-Bete-Saft untergerührt bis Farbe und Konsistenz passten.

Füllungen für  Maki-Sushi können verschieden kombiniert werden. Auf dem Foto wurde Tempeh, Avocado und Salatgurke benutzt. Man kann aber auch Avocado, Salatgurke, Karotte, Pilze, Frühlingszwiebel, Salat oder was sonst noch einfällt und schmeckt; alles natürlich in dünne lange Streifen geschnitten.

Shiitake-Pilze sind bei uns sehr beliebt, brauchen aber eine besondere Vorbereitung: Shiitake-Pilze kann man getrocknet kaufen und muss sie dann erst mal in Wasser einweichen, bis sie weich sind. Man drückt das Wasser heraus, scheidet den weichen Pilzen den Strunk ab und schneidet die Pilze dann in schmale Streifen, diese werden in einem Mix aus Sojasauce und Sake (japanischer Reiswein zum Kochen) und eventuell etwas Wasser eine Weile gekocht und vor dem Verwenden leicht ausgedrückt, damit sie nicht so triefen und alles durchweichen.

Nori – geröstete Algenblätter zum wickeln der Sushirollen. Das Nori kann man am besten auf eine Bambusmatte legen und mit dieser rollen. Etwa die Hälfte sollte mit Reis bedeckt sein, dann die Füllung auf das Reisende in der Mitte des Nori legen, die Hälfte mit dem Reis darauf decken und fertig rollen. Das Nori wird feucht und klebt zusammen. Man kann die Rollen mit einem scharfen Messer schneiden.

Traditionell wird Sushi mit Soja-Sauce und Wasabi gegessen.

Sommerrolle – Winterrolle

im Winter Rotkohl, Möhre, Salatgurke in Streifen schneiden Reispapierblätter kurz in Wasser weichen, mittig ein Salatblatt, darauf die Gemüsestreifen und einige Konjak-Nudeln (abgespült) legen, zuerst die Seiten über die Füllung schlagen und dann einrollen

Sauce 2 EL Sesampaste (Tahin) oder Mandelmus, 1 qcm Ingwer frisch gerieben, 2 EL Wasser, 1 EL Reisessig, 1 EL Sojasauce, 1 EL Agavensirup, Sesam zum bestreuen

im Sommer Möhre, Salatgurke und Mango in Streifen scheiden

Reispapierblätter kurz in Wasser weichen, mittig zuerst einige Minzblätter, dann das Salatblatt, darauf die Gemüse- und Mangostreifen leben und wie oben einrollen

Sauce 100 ml Limettensaft, 50 ml Mirin oder Sake (aufgekocht), 100 ml Sojasauce, etwas Kokosblütensirup 

Gefüllte Pilze

1. weiße Sauce:

60 g Mandelmus (weiß) mit

70 ml Wasser verrühren und erwärmen, bis eine festere Konsistenz entsteht, dann mit

1 TL Zitronensaft

Meersalz

Pfeffer und

Muskat abschmecken.

2. Zutaten grün + Pilzstiele:

1 mittlere Zwiebel

1 Knoblauchzehe 

8 grüne Oliven

250 g Champions 

30 g Petersilie

Olivenöl (nach bedarf)

Zubereitung:

Die Pilzstiele abschneiden, ohne den Pilzhut zu beschädigen (diese beiseite legen) und dann klein schneiden, den Knoblauch und die Zwiebel ebenfalls klein schneiden und alles in der Pfanne dünsten, mit den klein geschnittenen Oliven und der gehackten Petersilie am besten mit einem Zauberstab fein pürieren. Nach Geschmack mit weißer Sauce mischen und auf die Pilzhüte aufteilen (in die Pilze). Diese gefüllten Pilze nun im Ofen garen. (150°C, 15-20 min.)

zur Deko evtl. ein paar Zuckerschoten, frische Petersilie oder Schnittlauch darauf streuen/setzen.

Der Rest der Sauce schmeckt als Dip, Brotaufstrich oder auch als Nudelsauce.

Japanische Neujahrssuppe – Oso uni

  • Japanischen Suppenfond (Dashi), kann man wie Gemüsebrühpulver kaufen oder selbst kochen. Im gekauften Dashi-Pulver ist Fisch enthalten. Selbst kochen kann man die Brühe aus Gemüse und Kombu (eine Art Seetang) mit oder ohne Bonito. 
  • Abgeschmeckt wird die Suppe mit Sojasauce und wenig Mirin (japanischer süsser Kochwein).
  • Gemüse in dünne lange Streifen geschnitten: weißer Rettich, Karotte, Shiitake, etwa 10-20 min. in der Suppe kochen.

Einlage und Topping:

  • Zuckerschoten belesen, in kleine Rauten schneiden, 10 sec. kochen und direkt danach mit kaltem Wasser waschen, dann bleiben sie schön grün.
  • Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
  • Typisch sind Ricecakes in der Suppe, den man vorher im Ofen aufbackt. 

Zum Servieren ein Ricecake in ein Schälchen legen, mit Suppe bedecken und mit Zuckerschoten und Frühlingszwiebeln betreuen.

Diese Suppe wird in Japan traditionell am 1. Januar zum Frühstück gegessen, um das neue Jahr gesund zu beginnen. 

Beeren-Gazpacho mit Minze

400 g Beeren (Himbeeren, Erdbeeren)

1 kleine Zwiebel,

1 Knoblauchzehe und

150 g Salatgurke klein schneiden. 

1/2 l leicht gewürzte Gemüsebrühe,

1 EL Weinessig und

1 EL Olivenöl

mischen und nach und nach zu den festen Zutaten gießen, während diese mit einem Stabiler zerkleinert werden.

mit Pfeffer, evtl. etwas Meersalz und einem Spritzer Tabasco abschmecken. Wenn gewünscht, ein paar Pfefferminzblättchen mit zerkleinern.

1/2 Stunde im Kühlschrank kalt stellen

mit ganzen Pfefferminzblättchen garnieren und kalt evtl. mit abgeschnittenem Strohhalm servieren